Aktuelles



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Freitag, 20. Juli 2007

Kulturhaus öffnet seine Pforten

Als "Oase der schönen Künste" versteht sich das Kulturhaus in Amstetten, das heute durch die Kulturbeauftragte in
Haus Nr.48 eröffnet wurde.
Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen!
Noch sind Musiksaal, Galerie und Lesesaal leer, aber der eine oder andere Künstler hat seine Bereitschaft signalisiert, seine Werke vorzustellen.

Donnerstag, 19. Juli 2007

Geistererscheinungen in Wirtshäusern

Immer häufiger wird aus Amstettens Wirtshäusern von beunruhigenden Begegnungen berichtet. Eben noch sprach man angeregt mit seinem Tischnachbarn, plötzlich verstummt dieser, verharrt ohne jede Regung und blickt nur noch starr vor sich hin. Als "totale innere Abwesenheit" schildern Beobachter das seltsame Geschehen. Niemand weiß zu sagen, was während dieser Zeit mit den Betroffenen geschieht, was in ihnen vorgeht. Immer aber verlassen sie dann plötzlich und unerwartet und mit einem wilden Fluch auf den Lippen das Lokal. Manchmal kehren sie zurück, als sei nichts geschehen, manche trifft man erst am nächsten Tag wieder, bei bester Gesundheit und ohne jede Erinnerung an das traumatische Geschehen. Aber einige wenige ... scheinen für immer die innere Immigration gewählt zu haben.
Ein Phänomen, das es zu ergründen gilt ...

Montag, 16. Juli 2007

Ein Dorf, in dem viel passiert

15. Juli 1455: Im Wirtshaus Zum Julchen findet hinter verschlossenen Türen ein pikanter Weiberabend statt.

13. Juli 1455: Amstetten erlebt seine erste Bootstaufe. Die Jule 2 ist der ganze Stolz ihres Besitzers Parisval62.
http://forum.diekoenigreiche.com/viewtopic.php?t=14265

05. Juli 1455: tjalf gründet eine Freiwillige Feuerwehr für Amstetten http://forum.diekoenigreiche.com/viewtopic.php?t=13903

Ein Dorf nimmt Gestalt an

In weiser Voraussicht und in Reaktion auf den Rathaussturm in Linz hatte Bürgermeisterin Ladyhera das Dorf mit einer schlagkräftigen Miliz ausgestattet, der es in der Nacht zum 14. Juli 1455 gelang, den von Marek50 angeführten Sturm auf das Amstettener Rathaus abzuwehren.

Bereits im Vorfeld dieses unschönen Ereignisses war HORSEMAN, Hauptmann der Armee in Österreich, in Ruhestand gegangen und hatte mit Nachtschatten zur Überraschung aller eine militärisch völlig Unerfahrene zum kommissarischen Stadtkommandanten ernannt. Dies stieß auf heftigen Widerstand. Zurecht fürchtete man um die Sicherheit des jungen Dorfs. Nachtschatten zeigte sich einsichtig und legte ihr Amt nach wenigen Tagen nieder.
Die Stelle des Stadtkommandanten ist weiter vakant.

Am 11. Juli 1455 nahmen die Dorfbüttel Ailenroc, Schmoeh und Inviso ihre Tätigkeit auf. Ihre Aufgabe ist es unter anderem, Amstettens Markt zu überwachen. Von dort nämlich kommen immer wieder Meldungen über "wilden Handel".

Am 14. Juli 1455 wurde Tabba, Gemüsebäuerin aus Amstetten, zur Dorfchronistin ernannt und nur einen Tag später ins Amt der Kulturbeauftragten berufen.

Sonntag, 15. Juli 2007

Amstetten - wie alles begann

Gegründet am 4. Juli 1455, standen die ersten Tage in Amstetten ganz im Zeichen des geschäftigen Aufbaus. Etliche Vagabunden kamen in die Stadt, aber auch Bürgerinnen und Bürger aus anderen Grafschaften wagten in Amstetten einen Neuanfang.

In Windeseile wurde der Markt bestückt, wurden Wirtshäuser errichtet und Kanditaten für die Bürgermeisterwahl aufgestellt.
So konnte Amstetten bereits vier Tage nach seiner Gründung den 1. Kirtag begehen, ein Fest zur Einweihung der neuen Heimat.
Bier floss in Strömen und der eine oder andere Narr verirrte sich auf die Bühne, vor der sich das Publikum zwar nur zögerlich versammelte, jedoch nicht mit Applaus geizte.

Für Aufsehen sorgte die Nachricht von einer ungewöhnlichen Entbindung.
Das Wirtshaus „Zur Drachenklaue“ wurde zum Schauplatz der Geburt des ersten echten Amstettener Neubürgers. Valencia Sophia von Rothensee erblickte als Töchterchen von Emalethi und
Fabiano*castiaz von Rothensee das Licht der Welt am Kamin im Wirtshaus, von fünf Zeugen des Wunders herzlich willkommen geheißen.

Das Wirtshaus „Zum Julchen“ macht indessen aus anderen Gründen von sich reden. Es wird gemunkelt, dass sich dort zur Geisterstunde unheimliche Gestalten herumdrücken, Bierhumpern wie von selbst über den Tisch wandern und mit Knoblauch bewaffnete Geisterjäger ihrer „Windeln“ (Lumpen) beraubt werden.

Am 8. Juli 1455, wurden die Bürgermeister der neuen Kolonien ernannt und in Amt und Würden versetzt.
Amstetten ist stolz von LadyHera als erster Bürgermeisterin regiert zu werden. Die Bevölkerung hatte ihr mit 91,7% der Stimmen ihr Vertrauen ausgesprochen.

Am Rande sei noch erwähnt, dass im Amstettener See ein Ungeheuer gesichtet wurde. Unbestätigten Augenzeugenberichten zufolge hat das Wesen durchaus Ähnlichkeiten mit einem riesigen Fisch. Zwischenfälle wurden bisher nicht berichtet, eine Bedrohung für die Bevölkerung kann jedoch derzeit nicht ausgeschlossen werden.