Die Chronik Amstettens wird zum 15. Januar 1456 eingestellt.
Chronistin Tabba bedankt sich schon jetzt für die Aufmerksamkeit der Leserschaft und wünscht allen ein glückliches neues Jahr.
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Dienstag, 1. Januar 2008
Freitag, 21. Dezember 2007
Gammelfleisch in Amstetten?
Der Bürger Aelius_hadrianus staunte dieser Tage nicht schlecht, als er die bestellte Fleischlieferung erhielt, wurde diese doch von GuydeRochelle überbracht, der ganz offensichtlich weit entfernt von Schweinepfühlen als Schafzüchter tätig ist. Besorgt trug Aelius_hadrianus den Sachverhalt im Büttelbüro vor, fürchtete er doch, einem Betrüger aufgesessen zu sein. Das wahre Ausmaß dieses Handelsvorgangs enthüllte jedoch im Versuch, den vermeintlichen Betrüger zu entlasten, kein Geringerer als Amstettens Bürgermeister MarcusG. Es handele sich nicht um Betrug, bestätigte er, vielmehr besitze GuydeRochelle noch Restbestände aus seiner Zeit als Schweinezüchter und habe die Lizenz zum Verkauf der Schweinegerippe vom Bürgermeister mündlich erhalten. Bleibt zu hoffen, dass der ehemalige Schweinebauer die spärlichen Mittel zur Haltbarmachung seiner Ware effektiv genutzt hat, sonst droht in Amstetten ein Gammelfleischskandal, der möglicherweise auch Opfer in der Bevölkerung fordert.
Dienstag, 20. November 2007
Bürgerrat wieder komplett
Die Nachwahlen zum Amstettener Bürgerrat brachten folgendes Ergebnis:
Murxi und Tatanka sind nunmehr reguläre Mitglieder des Bürgerrats, im Falle des Ausscheidens eines Mitglieds rückt Die_Tyrannin von der Ersatzbank nach.
Murxi und Tatanka sind nunmehr reguläre Mitglieder des Bürgerrats, im Falle des Ausscheidens eines Mitglieds rückt Die_Tyrannin von der Ersatzbank nach.
Selbstmord durch Bierrausch
Nicht ganz unspektakulär ist in der letzten Nacht die Bürgerin Killerzwerg aus dem Leben geschieden. Nachdem sie in suizidaler Absicht Unmengen von Bier konsumiert hatte (böse Zungen würden sagen: "Sie hat sich zu Tode gesoffen.") war ihr Körper dermaßen geschwächt, dass sie keine Nahrung mehr bei sich zu behalten imstande war und ohne weiteres Aufsehen zu erregen verschied.
Man sagt, Katzen haben sieben Leben - ob dies für Zwerge ebenfalls zutrifft, wird sich in den nächsten Tagen zeigen.
Man sagt, Katzen haben sieben Leben - ob dies für Zwerge ebenfalls zutrifft, wird sich in den nächsten Tagen zeigen.
Montag, 12. November 2007
Amstetten im Umbruch
Die Wahl des neuen Bürgermeisters hat Auswirkungen auf die personelle Ausstattung verschiedener anderer Gremien der Stadt. Zurzeit bewerben sich Tatanka, Murxi, Snakelee und Die_tyrannin um die Mitgliedschaft im Bürgerrat, Burrianer und Darkketa19 möchten dem Dorf als zweiter Büttel zur Verfügung stehen, Tetruum und Tabba kandidieren für den Posten des EBV-Leiters.
Indes hat der Bürgermeister mit der Festsetzung von "Traumpreisen" (Verkaufspreise für erträumte Waren) die erste Neuerung in Amstetten eingeführt. Sich reich zu träumen wird in nächster Zeit in Amstetten wohl niemandem mehr gelingen ...
Indes hat der Bürgermeister mit der Festsetzung von "Traumpreisen" (Verkaufspreise für erträumte Waren) die erste Neuerung in Amstetten eingeführt. Sich reich zu träumen wird in nächster Zeit in Amstetten wohl niemandem mehr gelingen ...
Donnerstag, 8. November 2007
Wir sind Kaiser!
Aus dem gesamten RK treffen Meldungen ein über seltsame Vorgänge die Identität des Kaisers betreffend. Nichts ahnend gingen unbescholtene Bürger ihren Geschäften nach, als sie plötzlich feststellen mussten, dass die Identität LongJohnSilvers von ihnen Besitz ergriffen hatte.
Ihren Schilderungen zufolge handelte es sich um eine vorübergehende Störung. Dennoch stellt sich die Frage: Wer ist der echte Kaiser? - und vor allem: Wer arbeitete eigentlich wirklich auf Genters Feld?
Ihren Schilderungen zufolge handelte es sich um eine vorübergehende Störung. Dennoch stellt sich die Frage: Wer ist der echte Kaiser? - und vor allem: Wer arbeitete eigentlich wirklich auf Genters Feld?
Kulturbeauftragte legt Amt nieder
Dorfchronistin Tabba legt mit sofortiger Wirkung ihr Amt als Kulturbeauftragte Amstettens nieder, wird sich aber dennoch für das kulturelle Leben des Dorfs engagieren. Ihre Entscheidung sei, so betont die Kulturbeauftragte, persönlicher Natur. Ihr Dorf als offizielle Repräsentantin im Kulturrat zu vertreten, entspreche einfach nicht ihren Neigungen.
Kaiser verdingt sich zum Mindestlohn

Häufig wurde das gemeine Volk neuerlich seines Kaisers ansichtig, der - wohnhaft in Linz - seine Freizeit zockenderweise in einem der Amstettener Pokerpaläste verbrachte. Ob die spieltechnische Überlegenheit seiner Gegner die Ursache für das ungeheuerliche Geschehen ist, das sich am gestrigen Mittwoch auf Amstettens Stellenmarkt abgespielt hat, kann nur spekuliert werden. Fest steht jedoch, dass LongJohnSilver sich offenbar nicht der Tragweite seines Handelns bewusst ist. Folgendes hat sich zugetragen: Der ehrenwerte Mitbürger Genter schrieb eine Stelle aus - leichte Arbeit zum Mindestlohn. Kurz: eine Arbeitsstelle, die wie gemacht ist für unsere Neubürger, für Vagabunden, die auf solche Stellen angewiesen sind, weil die Kapazität der Bergwerke meist recht früh am Tage erschöpft ist. Wer hätte da gedacht, dass unser Kaiser persönlich - Rufpunkte 255, Barvermögen 1203 Taler (!) - sich um eben jene Stelle bewerben und damit die Existenz eines seiner Untertanen wissentlich in Gefahr bringen würde? Nun mögen Kaisertreue sagen: "Seid doch froh, Euer Kaiser ist sich eben für nichts zu schade!" Denjenigen sei geraten, nicht nach links und rechts zu schauen, wenn sie durch Amstettens Straßen gehen - es könnte ihnen ein Verhungernder vor die Füße fallen ...
Sonntag, 4. November 2007
Fisch für St. Pölten
Auf den Aufbau einer Holzhandelsstraße ins benachbarte St. Pölten hoffen einige Amstettener Bürger und entwickeln dazu bereits weiterführende Gedanken. So regte der Bürger Fersus heute die Gründung eines Fischereivereins an, der einen entscheidenden Beitrag zur Beschaffung begehrter Exportgüter leisten könnte. Noch ist eine Vereinsgründung ungewiss und der Vereinsname "Pöltenfischer" nicht mehr als ein Gerücht ...
Freitag, 26. Oktober 2007
Exempel statuiert

Was geschieht, wenn ein Mann in einem von Frauen geführten Wirtshaus beginnt, Blondinen-, Brünetten- oder sonstwie gefärbte Witze zu erzählen, musste am heutigen Freitag der Bürger Odovacar leidvoll am eigenen Leib erfahren.
Im alkoholisierten Zustand, was bei Odovacar als Dauerentschuldigung angesehen werden darf, widerstand er Warnungen und drohenden Blicken und stammelte, von zahlreichen Hipsern unterbrochen, als Witz getarnte Vorurteile unter das Volk.
Ein gewagtes Unterfangen, sah er sich doch gleich drei Vertreterinnen des anderen Geschlechts gegenüber, die darüber hinaus schnell Einigkeit über das weitere Vorgehen erzielten.
Eilig wurde LadyHera von der - rein zufällig - auf ihrem Rücken mitgeführten Leiter befreit und Odo mittels - rein zufällig - in der Küche gefundener Seile daran festgebunden. Die Bürger Sirtaga und Tetruum wagten nicht einzuschreiten. Nein, der eine schloss sogar die Fenster, damit nichts nach außen dringe, während der andere sich konische Stöpsel in die Ohren schob und die Augen verband.
Infolge eines simulierten Ohnmachtsanfalls ließen Lemongras und Tabba von ihrem Plan ab, Odovacar bei lebendigem Leib zu grillen.
"Das würde bedeuten, wir haben ihn zum Fressen gern", stellte die Chronistin fest und verdarb damit allen Anwesenden nachhaltig den Appetit.
So ließen die Damen den Betrunkenen ungestraft entkommen, nicht jedoch, ohne ihm mahnende Worte mit auf den Weg zu geben.
Wahlkampf beginnt schleppend

Noch dauert es 12 Tage bis zur eigentlichen Bürgermeisterwahl, noch stellen sich deutlich weniger Kandidaten zur Wahl, als gerüchteweise bekannt geworden war - und noch bleibt das Werben um die Gunst des Wählers fast vollständig aus.
Loewe1608 und Fidel007 nutzten jetzt die Gelegenheit, sich in der Halle von Amstetten potenziellen Wählern vorzustellen und Volksnähe zu praktizieren.
Dienstag, 23. Oktober 2007
Amstetten feiert Samhain

Am 31. Oktober 1455 begeht Amstetten den Abschied vom Sommer mit einem Fest aus dem keltischen Jahreskreis. An diesem Tag ist der Schleier zwischen Diesseits und der "Anderswelt" besonders dünn und daher durchlässig für Kontakte ins Jenseits.
Befragt das Orakel, schnitzt einen Kürbis um böse Geister zu vertreiben, sing, lacht und tanzt während ihr gleichzeitig der Toten gedenkt und neues Leben freudig begrüßt, oder nehmt am Festmahl teil!
Samstag, 20. Oktober 2007
Freitag, 19. Oktober 2007
Eine Stadt zieht um
Von der Öffentlichkeit nahezu unbemerkt haben fleißige Handwerker aller Berufssparten nahe des "alten" Dorfs Amstetten ein neues, schöneres, größeres errichtet.Seit gestern kann nun umgezogen werden.
Auf Amstettens neuen Straßen sieht man Menschen mit Handkarren, die ihr Hab und Gut zu ihren ebenfalls neuen Häusern transportieren. Etwas verwirrt stolpern einzelne von Haus zu Haus und tun sich schwer, ihre neue Adresse zu finden; zu ungewohnt sind die neuen, weniger blumig wirkenden Straßennamen.
Mittwoch, 17. Oktober 2007
"Billig, gut und viel" im Wirtshaus "Garküche"
Das Wirtshaus "Garküche" hat sich bekannermaßen dem Wohl der weniger begüterten Neubürger verschrieben. Die Zusammenarbeit von Wirtshausbesitzerin Kandisha und Wirtin Tabba ermöglicht es nunmehr, schmackhafte Brotmahlzeiten zum Dauer-Niedrigpreis von 6,50 Taler anzubieten.
Darüber hinaus findet künftig an jedem Samstag ab 20 Uhr ein Neubürgertreffen statt, zu dem alle Neuankömmlinge bereits im Patenbrief des EBV eingeladen werden.
An jedem Sonntag hingegen sind all diejenigen, die das Vorhaben der Garküche unterstützen möchten, eingeladen zum "Saufen für den guten Zweck". Dann nämlich - und nur dann - wird der Bierpreis auf 1 Taler angehoben. Der Erlös aus dieser Aktion kommt zu hundert Prozent und garantiert eben jenem guten Zweck zugute.
Nackedei-Parade

Wirtshausbesucher staunten am gestrigen Dienstagabend nicht schlecht: Plötzlich wurde die Tür aufgerissen, jemand kam herein, rief: "Ich bin nackig" und verließ dann die Schankstube wieder. Kaum hatte man die Frage formuliert: "Was war das denn?", wiederholte sich das Schauspiel drei weitere Male und in jedem Wirtshaus des Dorfs.
Anlass für diese Flitzerparade war ein biergeschwängerter Einfall der Bürgerin Kandisha, dem die Bürger Fersus, Tatanka, Gayhelix und Tabba unverzüglich folgten. Die Urheberin selbst jedoch hatte wohl irgendwie den Anschluss verpasst und stand bibbernd und frierend - und wie Gott sie schuf - auf der Straße. Auch sie fand sich aber pünktlich wieder am Ausgangspunkt ein, wo der außergewöhnliche Abend noch einen fröhlichen Verlauf nahm.
Spekulationen, es handele sich bei diesem ungewöhnlichen Zug durch die Gemeinde um einen Akt der Solidarität mit den Vagabunden der Stadt, können indes nicht bestätigt werden.
Anlass für diese Flitzerparade war ein biergeschwängerter Einfall der Bürgerin Kandisha, dem die Bürger Fersus, Tatanka, Gayhelix und Tabba unverzüglich folgten. Die Urheberin selbst jedoch hatte wohl irgendwie den Anschluss verpasst und stand bibbernd und frierend - und wie Gott sie schuf - auf der Straße. Auch sie fand sich aber pünktlich wieder am Ausgangspunkt ein, wo der außergewöhnliche Abend noch einen fröhlichen Verlauf nahm.
Spekulationen, es handele sich bei diesem ungewöhnlichen Zug durch die Gemeinde um einen Akt der Solidarität mit den Vagabunden der Stadt, können indes nicht bestätigt werden.
Montag, 15. Oktober 2007
Wolfmaid tritt als Kulturbeauftragte zurück
Die allseits beliebte Wolfmaid, Richterin des Erzherzogtums Österreich und Zweite Zeremonienmeisterin, ist heute von ihrem Amt als zweite Kulturbeauftragte Amstettens zurückgetreten.
Amstetten und die verbleibende Kulturbeauftragte, Tabba, danken Wolfmaid für die geleistete Kulturarbeit und wünschen ihr für ihre weitere Zukunft von Herzen alles Gute!
Amstetten und die verbleibende Kulturbeauftragte, Tabba, danken Wolfmaid für die geleistete Kulturarbeit und wünschen ihr für ihre weitere Zukunft von Herzen alles Gute!
Dienstag, 2. Oktober 2007
Mitstreiter für die Sache der Armen gesucht

Die Bürgerin Kandisha hat sich dem Wohl der Armen und Bedürftigen verschrieben.
Zu diesem Zwecke eröffnete sie heute Amstettens erste Garküche.
Das Wirtshaus hat die Müllerin aus eigenen Mitteln finanziert, jedoch sind Mitstreiter oder Spender immer willkommen.
Die Garküche bietet Mahlzeiten, die individuell auf die Bedürfnisse Hungernder zugeschnitten sind, zu erschwinglichen Preisen
Für Hilfesuchende gilt: Taube genügt!
Montag, 1. Oktober 2007
Wirtshäuser gewähren wieder Einlass

Tagelang waren die Türen zu allen Wirtshäusern der Stadt verschlossen. Seit heute wird Gästen wieder Einlass gewährt. Somit steht geselligen Vormittagen, Nachmittagen, Abenden, Nächten nichts mehr im Wege.
Die "Wolfshöhle" hat indes den Beinamen "Pokerloch" erhalten. Dort können Pokerfreudige ab sofort ihrem Laster frönen.
Vor dem Besuch von Baikers Heißem Kessel wird allerdings gewarnt. Der Besitzer und Wirt betha_baikers weilt nicht mehr unter den Lebenden. Der Verzehr von Genussmitteln aus seinem Bestand birgt eine erhebliche Gesundheitsgefahr, zumal nicht klar ist, wie, wo, wann und vor allem woran der Wirt verstarb ...
Sonntag, 23. September 2007
Killerzwerg lebt
Killerzwerg - der geneigte Leser erinnert sich an ihren dramatischen Suizidversuch - ist dank der Heilkunst von Hexe0809 vollständig genesen und wieder in Amstettens Wirtshäusern anzutreffen. Noch wird es eine Weile dauern, bis sie den Verlust ihres Kindes überwunden haben wird, doch tun ihre Amstettener Freunde alles, um ihr in dieser schweren Zeit beizustehen.
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