Nach der durch das Ausscheiden einiger Mitglieder notwendig gewordenen Teil-Neuwahl des Bürgerrats traf sich dieser am gestrigen Abend zu einer ersten Sitzung.
Dem neuen Bürgerrat gehören an: Hexe0809, darling_violetta, MarcusG, Alegrya und Schmoeh. Im Falle des Ausscheidens eines weiteren Mitglieds wird Loewe1608 dessen Platz im Bürgerrat einnehmen.
Um die Arbeit des Bürgerrats für die Bevölkerung transparent und nachvollziehbar zu machen, veröffentlicht dieser in Zukunft die Ergebnisprotokolle der Zusammenkünfte.
Bei seiner ersten Versammlung bestimmte der Bürgerrat MarcusG und Alegrya als neue Verantwortliche für die Arbeit des Einbürgerungsvereins (kurz: EBV).
Im Zentrum der Beratungen stand jedoch das brandaktuelle, aus der offensichtlichen Notwendigkeit geborene Thema "Reisegeleit". Spontan entschlossen sich ausnahmslos alle Mitglieder des Bürgerrats, sich für einen noch zu organisierenden Eskortendienst zur Verfügung zu stellen. "WIR für sicheres Reisen" wird dessen Motto sein.
Donnerstag, 6. September 2007
Mittwoch, 5. September 2007
Amstetten säuft für guten Zweck

Dem Aufruf von Bürgermeisterin LadyHera folgend versammelten sich gestern unzählige Amstettenerinnen und Amstettener zu einem einzigartigen Akt der Solidarität im Wirtshaus "Zum Mondscheintropfen", dessen Besitzerin, Alegrya, bei einem brutalen Überfall all ihres Geldes beraubt worden war. Unter dem Motto "Wir saufen für den guten Zweck" übertrumpften die Gäste einander beim Schmeißen von Lokalrunden. Zufällige Passanten vernahmen Trinksprüche und wirres Gestammel.
Der Bürger O. (möchte ausdrücklich ungenannt bleiben) rief spontan ein eigenes Charity-Projekt ins Leben, um den Umsatz zusätzlich zu fördern. Zum Preis einer Lokalrunde konnten die Gäste bei ihm eine Flüsterlizenz erwerben, von der manche denn auch reichlich Gebrauch machten.
So mancher Amstettener wird heute der Arbeit fernbleiben und den Moment herbeisehnen, in dem er wieder feste Nahrung zu sich nehmen kann.
Wie viele Felder heute in Amstetten unbestellt bleiben werden, ist derzeit nicht bekannt.
Montag, 3. September 2007
Amstetten nimmt Abschied von Julchen*

Unter großer Anteilnahme der Bevölkerung wurde gestern, am 02. September 1455, "unser" Julchen* zu Grabe getragen.
Die Wirtshausbesitzerin verstarb plötzlich und unerwartet. Sie erfreute sich allgemeiner Beliebtheit. Ihre Fröhlichkeit, ihre Freundlichkeit und die menschliche Nähe, die sie zu geben verstand, werden in Amstetten unvergessen bleiben.
Ruhe in Frieden, Julchen*!
Sonntag, 2. September 2007
Unzuverlässige Händler - Amstettener hungert

Ein schweres Schicksal hat der Bürger Odovacar derzeit zu tragen. Seine letzten Taler investierte er am gestrigen Tag in den Kauf eines Fleischbatzens, den er am Mittag genüsslich zu verzehren plante. Mit dem Händler wurde er sich schnell einig, der Verkäufer nahm die Summe fröhlich entgegen. Die Ware kam jedoch nie bei Odovacar an. Hungrig und schlapp rettete der sich ins nahe Kloster, wo man ihn nun nach allen Regeln der Kunst wieder aufpäppelt.
Mit Odovacar wartet ganz Amstetten gespannt, ob er bei seiner Heimkehr das Stück Fleisch zu Hause vorfinden wird. Freilich wird es - mangels ausreichender Kühlung - dann nicht mehr ganz so appetitlich riechen ...
Mittlerweile ist bekannt geworden, dass Odovacar kein Einzelschicksal fristet. Reichsweit scheinen horrende Summen verloren.
Und der Kaiser schweigt!
Freitag, 31. August 2007
Bürger Schmoeh vom Amt des Büttels zurückgetreten
Unter dem Druck gegen ihn vorgebrachter Vorwürfe der Frauenfeindlichkeit und auf Anraten des Feldrichters trat Schmoeh heute vom Amt des Büttels zurück. Die Arbeit im Büttelbüro kommt dadurch nunmehr vollends zum Erliegen, da der verbleibende Büttel Inviso bereits in der Vergangenheit nicht durch besondere Verlässlichkeit auffiel. Bürgermeisterin LadyHera nimmt ab sofort Bewerbungen entgegen.
Donnerstag, 30. August 2007
Fisch? Nein, danke!

Eine erschreckende Entwicklung hat Amstettens Markt in den letzten Tagen genommen. Der Arbeitsmarkt ist zuweilen regelrecht leergefegt, die Bergwerke sind schon früh überlaufen. Vielen Bürgern bleibt nur das Fischen als Beschäftigung. Die gefangenen Fische wiederum lassen sich auf Amstettens Markt kaum verkaufen, was zur Folge hat, dass Amstettens Bürger die Fische zum Eigenverzehr verwenden. Die Konsequenzen einer solch einseitigen Ernährung (viel Eiweiß, kaum Kohlenhydrate) werden sich in absehbarer Zukunft wohl auch im Gesundheitszustand der Amstettener Einwohner niederschlagen und damit den Weg frei machen für Kräuterweiber und Scharlatane ...
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