Aktuelles



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Mittwoch, 24. Oktober 2007

Amstetten bereitet sich auf heißen Wahlkampf vor

Zum ersten Mal seit der Gründung Amstettens kandidiert die seither amtierende Bürgermeisterin, LadyHera, nicht mehr für das höchste Amt des Dorfs und stellt die Einwohner vor eine schwere Entscheidung.

Zwei Kandidaturen sind bislang im Rathaus eingegangen. Sowohl der Bürger Schmoeh als auch Fidel007 bewerben sich um die Gunst der Wählerschaft.
Gerüchten zufolge werden dies nicht die einzigen Kandidaten bleiben.
Amstetten freut sich auf fundierte Wortgefechte, innovative Wahlprogramme und eine spannende Wahl.

Dienstag, 23. Oktober 2007

Amstetten feiert Samhain



Am 31. Oktober 1455 begeht Amstetten den Abschied vom Sommer mit einem Fest aus dem keltischen Jahreskreis. An diesem Tag ist der Schleier zwischen Diesseits und der "Anderswelt" besonders dünn und daher durchlässig für Kontakte ins Jenseits.
Befragt das Orakel, schnitzt einen Kürbis um böse Geister zu vertreiben, sing, lacht und tanzt während ihr gleichzeitig der Toten gedenkt und neues Leben freudig begrüßt, oder nehmt am Festmahl teil!

Freitag, 19. Oktober 2007

Eine Stadt zieht um

Von der Öffentlichkeit nahezu unbemerkt haben fleißige Handwerker aller Berufssparten nahe des "alten" Dorfs Amstetten ein neues, schöneres, größeres errichtet.
Seit gestern kann nun umgezogen werden.
Auf Amstettens neuen Straßen sieht man Menschen mit Handkarren, die ihr Hab und Gut zu ihren ebenfalls neuen Häusern transportieren. Etwas verwirrt stolpern einzelne von Haus zu Haus und tun sich schwer, ihre neue Adresse zu finden; zu ungewohnt sind die neuen, weniger blumig wirkenden Straßennamen.

Donnerstag, 18. Oktober 2007

LadyHera ehrt verdiente Bürger

In einer feierlichen Zeremonie und in Anwesenheit zahlreicher Amstettenerinnen und Amstettener zeichnete am heutigen Abend Bürgermeisterin LadyHera verdiente Bürger mit der Amstettener Ehrennadel und einer Urkunde aus.

Der Bürger MarcusG erhielt die Anerkennung Amstettens und der Bürgermeisterin für seinen vielfältigen Einsatz in EBV und Bürgerrat und diversen anderen Institutionen.
Die Bürgerin Tabba wurde als Verfasserin der Chronik, aber auch für das zusammen mit Kandisha betriebene Projekt "Garküche" ausgezeichnet.
Wolfmaid, die auf eigenen Wunsch aus ihrem Amt als Kulturbeauftragte ausgeschieden ist, wurde für ihre Verdienste um das kulturelle Leben Amstettens geehrt.
Die Bürgerin Kandisha, deren soziales Engagement LadyHera in ihrer Laudatio besonders hervorhob, konnte krankheitsbedingt nicht an der Zeremonie teilnehmen. Ehrennadel und Urkunde werden ihr zu einem späteren Zeitpunkt durch die Bürgermeisterin überreicht.
Zwei ganz besondere Auszeichnungen hatte sich Amstettens First Lady bis zum Schluss aufgehoben. Feierlich ernannte sie Alane (ehemalige Königin des HRRDN) und deren Gatten Starkimarm zu Ehrenbürgern der Stadt Amstetten.

Mittwoch, 17. Oktober 2007

"Billig, gut und viel" im Wirtshaus "Garküche"

Das Wirtshaus "Garküche" hat sich bekannermaßen dem Wohl der weniger begüterten Neubürger verschrieben.

Die Zusammenarbeit von Wirtshausbesitzerin Kandisha und Wirtin Tabba ermöglicht es nunmehr, schmackhafte Brotmahlzeiten zum Dauer-Niedrigpreis von 6,50 Taler anzubieten.

Darüber hinaus findet künftig an jedem Samstag ab 20 Uhr ein Neubürgertreffen statt, zu dem alle Neuankömmlinge bereits im Patenbrief des EBV eingeladen werden.

An jedem Sonntag hingegen sind all diejenigen, die das Vorhaben der Garküche unterstützen möchten, eingeladen zum "Saufen für den guten Zweck". Dann nämlich - und nur dann - wird der Bierpreis auf 1 Taler angehoben. Der Erlös aus dieser Aktion kommt zu hundert Prozent und garantiert eben jenem guten Zweck zugute.

Nackedei-Parade


Wirtshausbesucher staunten am gestrigen Dienstagabend nicht schlecht: Plötzlich wurde die Tür aufgerissen, jemand kam herein, rief: "Ich bin nackig" und verließ dann die Schankstube wieder. Kaum hatte man die Frage formuliert: "Was war das denn?", wiederholte sich das Schauspiel drei weitere Male und in jedem Wirtshaus des Dorfs.

Anlass für diese Flitzerparade war ein biergeschwängerter Einfall der Bürgerin Kandisha, dem die Bürger Fersus, Tatanka, Gayhelix und Tabba unverzüglich folgten. Die Urheberin selbst jedoch hatte wohl irgendwie den Anschluss verpasst und stand bibbernd und frierend - und wie Gott sie schuf - auf der Straße. Auch sie fand sich aber pünktlich wieder am Ausgangspunkt ein, wo der außergewöhnliche Abend noch einen fröhlichen Verlauf nahm.
Spekulationen, es handele sich bei diesem ungewöhnlichen Zug durch die Gemeinde um einen Akt der Solidarität mit den Vagabunden der Stadt, können indes nicht bestätigt werden.