Aktuelles



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Mittwoch, 17. Oktober 2007

Nackedei-Parade


Wirtshausbesucher staunten am gestrigen Dienstagabend nicht schlecht: Plötzlich wurde die Tür aufgerissen, jemand kam herein, rief: "Ich bin nackig" und verließ dann die Schankstube wieder. Kaum hatte man die Frage formuliert: "Was war das denn?", wiederholte sich das Schauspiel drei weitere Male und in jedem Wirtshaus des Dorfs.

Anlass für diese Flitzerparade war ein biergeschwängerter Einfall der Bürgerin Kandisha, dem die Bürger Fersus, Tatanka, Gayhelix und Tabba unverzüglich folgten. Die Urheberin selbst jedoch hatte wohl irgendwie den Anschluss verpasst und stand bibbernd und frierend - und wie Gott sie schuf - auf der Straße. Auch sie fand sich aber pünktlich wieder am Ausgangspunkt ein, wo der außergewöhnliche Abend noch einen fröhlichen Verlauf nahm.
Spekulationen, es handele sich bei diesem ungewöhnlichen Zug durch die Gemeinde um einen Akt der Solidarität mit den Vagabunden der Stadt, können indes nicht bestätigt werden.

Dienstag, 16. Oktober 2007

Bürgermeisterin appelliert an Weizenbauer

Die konsequent hohen Weizenpreise veranlassten Bürgermeisterin LadyHera zu einem Rundschreiben an Amstettens Einwohner.

Liebe Mitbürger Amstettens,
seit einiger Zeit verfolge ich die Situation auf dem Markt. Weizen wird immer teurer, dadurch auch das Mehl und natürlich auch das Brot. Das ist eine Situation derzeit, die kaum noch hinzunehmen ist. Brot zu 7,50 Taler, wie es jetzt auf dem Markt steht, halte ich für eine absolute Frechheit. Es gibt immer wieder Spieler, die sich an Notsituationen bereichern wollen. Das finde ich beschämend.
Es gibt Mitbürger, die versuchen, die Brotpreise auf ein vernünftiges Niveau zu bringen. Denen wird ihre Arbeit erschwert. Nur weil es Leute gibt, die glauben, unbedingt über 30 Taler täglich verdienen zu müssen. Ich werde mich nicht davor scheuen, Weizen und Brot einzukaufen von auswärts, bis sich die Lage normalisiert . Ich bitte die Preistreiber mal daran zu denken, dass auch sie mal angefangen haben, selber Level 0 waren und auf günstige Waren angewiesen waren. Es gibt zu diesem Thema auch bereits einen Thread im Forum, Diskussion erwünscht. Wenn Amstetten gedeihen will, ich denke mal das liegt allen am Herzen, sollten so einige mal umdenken. Es geht nur gemeinsam, das sollten sich alle mal klar machen.
Es grüßt eine sehr enttäuschte LadyHera

Montag, 15. Oktober 2007

Wolfmaid tritt als Kulturbeauftragte zurück

Die allseits beliebte Wolfmaid, Richterin des Erzherzogtums Österreich und Zweite Zeremonienmeisterin, ist heute von ihrem Amt als zweite Kulturbeauftragte Amstettens zurückgetreten.
Amstetten und die verbleibende Kulturbeauftragte, Tabba, danken Wolfmaid für die geleistete Kulturarbeit und wünschen ihr für ihre weitere Zukunft von Herzen alles Gute!

Samstag, 6. Oktober 2007

Einbürgerungsverein unter neuer Leitung


Nach Alegryas Ausscheiden als Vorsitzende des Einbürgerungsvereins hat nunmehr MarcusG dessen Leitung übernommen. Als Stellvertreterin steht ihm ab sofort die hochangesehene Bürgerin Kandisha zur Seite.
Erklärtes Ziel des Vereins ist es, die hohe Sterblichkeitsrate unter den Neubürgern von zurzeit ca. 90% zu reduzieren. Zahlreiche Amstettenerinnen und Amstettener haben sich schon als Mitglieder des EBV eingeschrieben und ihre Mithilfe zugesichert.
Auf dass Amstetten wachsen und gedeihen und der Friedhof weitgehend freies Feld bleiben möge!

Donnerstag, 4. Oktober 2007

Priesterweihe eine Enttäuschung

Amstetten hielt den Atem an, erwartete es doch Seine Eminenz Mortahr, den Bischof der Diözese Passau, der das Dorf kirchenrechtlich zugeordnet ist. Dieser hatte angekündigt, nach Amstetten zu kommen, um die Vikarin Darling_Violetta ins Priesteramt zu berufen.
Die Einwohner hatten Kirche und Vorplatz liebevoll herausgeputzt, selbst ein großer Chor war angereist, um dem Ereignis musikalisch die gebührende Atmosphäre zu verleihen.
Und dann ...?
... geschah nichts! Klammheimlich hatte ein unsichtbarer Bote Vios Namen auf das Schild an der Kirche gemalt und somit den einzigen sichtbaren Hinweis gegeben, dass Vio nunmehr die Priesterwürde innehat.
Enttäuschung machte sich in Amstettens Gassen und Wirtshäusern breit.
"Das ist", so die Bürgermeisterin LadyHera, "als werfe man bei einer Hochzeit dem Brautpaar die Ringe einfach hinterher."
Unverdrossen nutzten viele Amstettener dennoch die Gelegenheit, endlich an einer Messfeier mit anwesendem Priester teilzunehmen, doch auch hier war nur Enttäuschung die Folge. Eine Veränderung war kaum spürbar. Wer sich gar, um sein belastetes Gewissen zu erleichtern, in den Beichtstuhl begab, erhielt schlicht die Auskunft "Es gibt keinen Beichtvater im Dorf".
Amstetten fühlt mit Darling_violetta, die zielstrebig und unter Erbringung mancher Opfer den Weg der Kirche konsequent studierte und nun erleben musste, dass dies von eben dieser Kirche in keiner Weise gewürdigt wurde.
So manchen Ungläubigen kann dieses Vorgehen in seinen Zweifeln an der Institution "Kirche" nur bestätigen, das Vertrauen in Amstettens beliebte Priesterin kann jedoch auch das nicht erschüttern.



Dienstag, 2. Oktober 2007

Mitstreiter für die Sache der Armen gesucht



Die Bürgerin Kandisha hat sich dem Wohl der Armen und Bedürftigen verschrieben.
Zu diesem Zwecke eröffnete sie heute Amstettens erste Garküche.
Das Wirtshaus hat die Müllerin aus eigenen Mitteln finanziert, jedoch sind Mitstreiter oder Spender immer willkommen.
Die Garküche bietet Mahlzeiten, die individuell auf die Bedürfnisse Hungernder zugeschnitten sind, zu erschwinglichen Preisen
Für Hilfesuchende gilt: Taube genügt!

Montag, 1. Oktober 2007

Wirtshäuser gewähren wieder Einlass


Tagelang waren die Türen zu allen Wirtshäusern der Stadt verschlossen. Seit heute wird Gästen wieder Einlass gewährt. Somit steht geselligen Vormittagen, Nachmittagen, Abenden, Nächten nichts mehr im Wege.
Die "Wolfshöhle" hat indes den Beinamen "Pokerloch" erhalten. Dort können Pokerfreudige ab sofort ihrem Laster frönen.
Vor dem Besuch von Baikers Heißem Kessel wird allerdings gewarnt. Der Besitzer und Wirt betha_baikers weilt nicht mehr unter den Lebenden. Der Verzehr von Genussmitteln aus seinem Bestand birgt eine erhebliche Gesundheitsgefahr, zumal nicht klar ist, wie, wo, wann und vor allem woran der Wirt verstarb ...