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Samstag, 20. Oktober 2007
Freitag, 19. Oktober 2007
Eine Stadt zieht um
Von der Öffentlichkeit nahezu unbemerkt haben fleißige Handwerker aller Berufssparten nahe des "alten" Dorfs Amstetten ein neues, schöneres, größeres errichtet.Seit gestern kann nun umgezogen werden.
Auf Amstettens neuen Straßen sieht man Menschen mit Handkarren, die ihr Hab und Gut zu ihren ebenfalls neuen Häusern transportieren. Etwas verwirrt stolpern einzelne von Haus zu Haus und tun sich schwer, ihre neue Adresse zu finden; zu ungewohnt sind die neuen, weniger blumig wirkenden Straßennamen.
Donnerstag, 18. Oktober 2007
LadyHera ehrt verdiente Bürger
In einer feierlichen Zeremonie und in Anwesenheit zahlreicher Amstettenerinnen und Amstettener zeichnete am heutigen Abend Bürgermeisterin LadyHera verdiente Bürger mit der Amstettener Ehrennadel und einer Urkunde aus.Der Bürger MarcusG erhielt die Anerkennung Amstettens und der Bürgermeisterin für seinen vielfältigen Einsatz in EBV und Bürgerrat und diversen anderen Institutionen.
Die Bürgerin Tabba wurde als Verfasserin der Chronik, aber auch für das zusammen mit Kandisha betriebene Projekt "Garküche" ausgezeichnet.
Wolfmaid, die auf eigenen Wunsch aus ihrem Amt als Kulturbeauftragte ausgeschieden ist, wurde für ihre Verdienste um das kulturelle Leben Amstettens geehrt.
Die Bürgerin Kandisha, deren soziales Engagement LadyHera in ihrer Laudatio besonders hervorhob, konnte krankheitsbedingt nicht an der Zeremonie teilnehmen. Ehrennadel und Urkunde werden ihr zu einem späteren Zeitpunkt durch die Bürgermeisterin überreicht.
Zwei ganz besondere Auszeichnungen hatte sich Amstettens First Lady bis zum Schluss aufgehoben. Feierlich ernannte sie Alane (ehemalige Königin des HRRDN) und deren Gatten Starkimarm zu Ehrenbürgern der Stadt Amstetten.
Mittwoch, 17. Oktober 2007
"Billig, gut und viel" im Wirtshaus "Garküche"
Das Wirtshaus "Garküche" hat sich bekannermaßen dem Wohl der weniger begüterten Neubürger verschrieben. Die Zusammenarbeit von Wirtshausbesitzerin Kandisha und Wirtin Tabba ermöglicht es nunmehr, schmackhafte Brotmahlzeiten zum Dauer-Niedrigpreis von 6,50 Taler anzubieten.
Darüber hinaus findet künftig an jedem Samstag ab 20 Uhr ein Neubürgertreffen statt, zu dem alle Neuankömmlinge bereits im Patenbrief des EBV eingeladen werden.
An jedem Sonntag hingegen sind all diejenigen, die das Vorhaben der Garküche unterstützen möchten, eingeladen zum "Saufen für den guten Zweck". Dann nämlich - und nur dann - wird der Bierpreis auf 1 Taler angehoben. Der Erlös aus dieser Aktion kommt zu hundert Prozent und garantiert eben jenem guten Zweck zugute.
Nackedei-Parade

Wirtshausbesucher staunten am gestrigen Dienstagabend nicht schlecht: Plötzlich wurde die Tür aufgerissen, jemand kam herein, rief: "Ich bin nackig" und verließ dann die Schankstube wieder. Kaum hatte man die Frage formuliert: "Was war das denn?", wiederholte sich das Schauspiel drei weitere Male und in jedem Wirtshaus des Dorfs.
Anlass für diese Flitzerparade war ein biergeschwängerter Einfall der Bürgerin Kandisha, dem die Bürger Fersus, Tatanka, Gayhelix und Tabba unverzüglich folgten. Die Urheberin selbst jedoch hatte wohl irgendwie den Anschluss verpasst und stand bibbernd und frierend - und wie Gott sie schuf - auf der Straße. Auch sie fand sich aber pünktlich wieder am Ausgangspunkt ein, wo der außergewöhnliche Abend noch einen fröhlichen Verlauf nahm.
Spekulationen, es handele sich bei diesem ungewöhnlichen Zug durch die Gemeinde um einen Akt der Solidarität mit den Vagabunden der Stadt, können indes nicht bestätigt werden.
Anlass für diese Flitzerparade war ein biergeschwängerter Einfall der Bürgerin Kandisha, dem die Bürger Fersus, Tatanka, Gayhelix und Tabba unverzüglich folgten. Die Urheberin selbst jedoch hatte wohl irgendwie den Anschluss verpasst und stand bibbernd und frierend - und wie Gott sie schuf - auf der Straße. Auch sie fand sich aber pünktlich wieder am Ausgangspunkt ein, wo der außergewöhnliche Abend noch einen fröhlichen Verlauf nahm.
Spekulationen, es handele sich bei diesem ungewöhnlichen Zug durch die Gemeinde um einen Akt der Solidarität mit den Vagabunden der Stadt, können indes nicht bestätigt werden.
Dienstag, 16. Oktober 2007
Bürgermeisterin appelliert an Weizenbauer
Die konsequent hohen Weizenpreise veranlassten Bürgermeisterin LadyHera zu einem Rundschreiben an Amstettens Einwohner.
Liebe Mitbürger Amstettens,
seit einiger Zeit verfolge ich die Situation auf dem Markt. Weizen wird immer teurer, dadurch auch das Mehl und natürlich auch das Brot. Das ist eine Situation derzeit, die kaum noch hinzunehmen ist. Brot zu 7,50 Taler, wie es jetzt auf dem Markt steht, halte ich für eine absolute Frechheit. Es gibt immer wieder Spieler, die sich an Notsituationen bereichern wollen. Das finde ich beschämend.
Es gibt Mitbürger, die versuchen, die Brotpreise auf ein vernünftiges Niveau zu bringen. Denen wird ihre Arbeit erschwert. Nur weil es Leute gibt, die glauben, unbedingt über 30 Taler täglich verdienen zu müssen. Ich werde mich nicht davor scheuen, Weizen und Brot einzukaufen von auswärts, bis sich die Lage normalisiert . Ich bitte die Preistreiber mal daran zu denken, dass auch sie mal angefangen haben, selber Level 0 waren und auf günstige Waren angewiesen waren. Es gibt zu diesem Thema auch bereits einen Thread im Forum, Diskussion erwünscht. Wenn Amstetten gedeihen will, ich denke mal das liegt allen am Herzen, sollten so einige mal umdenken. Es geht nur gemeinsam, das sollten sich alle mal klar machen.
Es grüßt eine sehr enttäuschte LadyHera
Liebe Mitbürger Amstettens,
seit einiger Zeit verfolge ich die Situation auf dem Markt. Weizen wird immer teurer, dadurch auch das Mehl und natürlich auch das Brot. Das ist eine Situation derzeit, die kaum noch hinzunehmen ist. Brot zu 7,50 Taler, wie es jetzt auf dem Markt steht, halte ich für eine absolute Frechheit. Es gibt immer wieder Spieler, die sich an Notsituationen bereichern wollen. Das finde ich beschämend.
Es gibt Mitbürger, die versuchen, die Brotpreise auf ein vernünftiges Niveau zu bringen. Denen wird ihre Arbeit erschwert. Nur weil es Leute gibt, die glauben, unbedingt über 30 Taler täglich verdienen zu müssen. Ich werde mich nicht davor scheuen, Weizen und Brot einzukaufen von auswärts, bis sich die Lage normalisiert . Ich bitte die Preistreiber mal daran zu denken, dass auch sie mal angefangen haben, selber Level 0 waren und auf günstige Waren angewiesen waren. Es gibt zu diesem Thema auch bereits einen Thread im Forum, Diskussion erwünscht. Wenn Amstetten gedeihen will, ich denke mal das liegt allen am Herzen, sollten so einige mal umdenken. Es geht nur gemeinsam, das sollten sich alle mal klar machen.
Es grüßt eine sehr enttäuschte LadyHera
Montag, 15. Oktober 2007
Wolfmaid tritt als Kulturbeauftragte zurück
Die allseits beliebte Wolfmaid, Richterin des Erzherzogtums Österreich und Zweite Zeremonienmeisterin, ist heute von ihrem Amt als zweite Kulturbeauftragte Amstettens zurückgetreten.
Amstetten und die verbleibende Kulturbeauftragte, Tabba, danken Wolfmaid für die geleistete Kulturarbeit und wünschen ihr für ihre weitere Zukunft von Herzen alles Gute!
Amstetten und die verbleibende Kulturbeauftragte, Tabba, danken Wolfmaid für die geleistete Kulturarbeit und wünschen ihr für ihre weitere Zukunft von Herzen alles Gute!
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