Samstag, 21. Juli 2007
Sytemes Partnerbörse
Am 21. Juli 1455 wird Sytemes Partnerbörse eröffnet. Amstetten wartet gespannt auf neue Paare!
Heldenhafter Einsatz
Die Feuerwehr Amstetten musste am frühen Freitagabend zu einem Einsatz ausrücken. Wehrführer Tjalf hatte Rauchentwicklung in Haus Nr. 80 bemerkt und zögerte nicht, seine Kameraden per Alarmglocke zu informieren. Schon nach kurzer Zeit war der kleine Trupp, bestehend aus Tjalf, Skasha und Schmoeh, einsatzbereit und traf bei Haus Nr. 80 ein. Dichter Rauch erschwerte die Sicht auf das Gebäude. Dennoch beherzigte Tjalf den Grundsatz: „Ruhe bewahren“ und gab souverän seine Anweisungen.
Dass der Trupp ein wenig verunsichert war, wunderte ihn nicht, war es ja nicht nur ihr erster Einsatz sondern darüber hinaus sollten statt der andernorts üblichen Eimerketten heute hochmoderne Schläuche zum Einsatz kommen. Aber Tjalf konnte unbesorgt sein. Der Trupp arbeitete unter seiner Leitung erstaunlich gut zusammen. Dankenswerterweise fand sich Syteme, obwohl brandtechnisch völlig unerfahren aber sich ihrer Verantwortung für ihre Heimatstadt bewusst, bereit, die Pumpe zu bedienen, sodass es nach kurzer Zeit hieß: „Wasser marsch!“
Unerschrocken kämpften sich die Feuerwehrleute durch den dichten Rauch. „Leben zu retten ist unsere vornehmste Pflicht“, gab Tjalf seinen Kameraden noch mit auf den Weg.
Kaum hatte der Wehrführer diese Devise ausgegeben, wankte auch schon eine Gestalt durch den dicken Rauch auf Skasha zu, die sich des offensichtlich verletzten Manns eilig annahm und ihn aus dem Haus brachte, während Tjalf und Schmoeh auf der Suche nach dem Brandherd das Gebäude absuchten.
Bald war klar: Ein großer Topf mit Weihrauchstäbchen war die Ursache für die Rauchentwicklung gewesen. Ein Feuer hatte es nie gegeben!
Die Truppe rückte wieder ein und versammelte sich anschließend im Wirtshaus, um die gelungene Übung gebührend zu feiern.
Dass der Trupp ein wenig verunsichert war, wunderte ihn nicht, war es ja nicht nur ihr erster Einsatz sondern darüber hinaus sollten statt der andernorts üblichen Eimerketten heute hochmoderne Schläuche zum Einsatz kommen. Aber Tjalf konnte unbesorgt sein. Der Trupp arbeitete unter seiner Leitung erstaunlich gut zusammen. Dankenswerterweise fand sich Syteme, obwohl brandtechnisch völlig unerfahren aber sich ihrer Verantwortung für ihre Heimatstadt bewusst, bereit, die Pumpe zu bedienen, sodass es nach kurzer Zeit hieß: „Wasser marsch!“
Unerschrocken kämpften sich die Feuerwehrleute durch den dichten Rauch. „Leben zu retten ist unsere vornehmste Pflicht“, gab Tjalf seinen Kameraden noch mit auf den Weg.
Kaum hatte der Wehrführer diese Devise ausgegeben, wankte auch schon eine Gestalt durch den dicken Rauch auf Skasha zu, die sich des offensichtlich verletzten Manns eilig annahm und ihn aus dem Haus brachte, während Tjalf und Schmoeh auf der Suche nach dem Brandherd das Gebäude absuchten.
Bald war klar: Ein großer Topf mit Weihrauchstäbchen war die Ursache für die Rauchentwicklung gewesen. Ein Feuer hatte es nie gegeben!
Die Truppe rückte wieder ein und versammelte sich anschließend im Wirtshaus, um die gelungene Übung gebührend zu feiern.
Freitag, 20. Juli 2007
Kulturhaus öffnet seine Pforten
Als "Oase der schönen Künste" versteht sich das Kulturhaus in Amstetten, das heute durch die Kulturbeauftragte in
Haus Nr.48 eröffnet wurde.
Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen!
Noch sind Musiksaal, Galerie und Lesesaal leer, aber der eine oder andere Künstler hat seine Bereitschaft signalisiert, seine Werke vorzustellen.
Haus Nr.48 eröffnet wurde.
Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen!
Noch sind Musiksaal, Galerie und Lesesaal leer, aber der eine oder andere Künstler hat seine Bereitschaft signalisiert, seine Werke vorzustellen.
Donnerstag, 19. Juli 2007
Geistererscheinungen in Wirtshäusern
Immer häufiger wird aus Amstettens Wirtshäusern von beunruhigenden Begegnungen berichtet. Eben noch sprach man angeregt mit seinem Tischnachbarn, plötzlich verstummt dieser, verharrt ohne jede Regung und blickt nur noch starr vor sich hin. Als "totale innere Abwesenheit" schildern Beobachter das seltsame Geschehen. Niemand weiß zu sagen, was während dieser Zeit mit den Betroffenen geschieht, was in ihnen vorgeht. Immer aber verlassen sie dann plötzlich und unerwartet und mit einem wilden Fluch auf den Lippen das Lokal. Manchmal kehren sie zurück, als sei nichts geschehen, manche trifft man erst am nächsten Tag wieder, bei bester Gesundheit und ohne jede Erinnerung an das traumatische Geschehen. Aber einige wenige ... scheinen für immer die innere Immigration gewählt zu haben.
Ein Phänomen, das es zu ergründen gilt ...
Ein Phänomen, das es zu ergründen gilt ...
Montag, 16. Juli 2007
Ein Dorf, in dem viel passiert
15. Juli 1455: Im Wirtshaus Zum Julchen findet hinter verschlossenen Türen ein pikanter Weiberabend statt.
13. Juli 1455: Amstetten erlebt seine erste Bootstaufe. Die Jule 2 ist der ganze Stolz ihres Besitzers Parisval62.
http://forum.diekoenigreiche.com/viewtopic.php?t=14265
05. Juli 1455: tjalf gründet eine Freiwillige Feuerwehr für Amstetten http://forum.diekoenigreiche.com/viewtopic.php?t=13903
13. Juli 1455: Amstetten erlebt seine erste Bootstaufe. Die Jule 2 ist der ganze Stolz ihres Besitzers Parisval62.
http://forum.diekoenigreiche.com/viewtopic.php?t=14265
05. Juli 1455: tjalf gründet eine Freiwillige Feuerwehr für Amstetten http://forum.diekoenigreiche.com/viewtopic.php?t=13903
Ein Dorf nimmt Gestalt an
In weiser Voraussicht und in Reaktion auf den Rathaussturm in Linz hatte Bürgermeisterin Ladyhera das Dorf mit einer schlagkräftigen Miliz ausgestattet, der es in der Nacht zum 14. Juli 1455 gelang, den von Marek50 angeführten Sturm auf das Amstettener Rathaus abzuwehren.
Bereits im Vorfeld dieses unschönen Ereignisses war HORSEMAN, Hauptmann der Armee in Österreich, in Ruhestand gegangen und hatte mit Nachtschatten zur Überraschung aller eine militärisch völlig Unerfahrene zum kommissarischen Stadtkommandanten ernannt. Dies stieß auf heftigen Widerstand. Zurecht fürchtete man um die Sicherheit des jungen Dorfs. Nachtschatten zeigte sich einsichtig und legte ihr Amt nach wenigen Tagen nieder.
Die Stelle des Stadtkommandanten ist weiter vakant.
Am 11. Juli 1455 nahmen die Dorfbüttel Ailenroc, Schmoeh und Inviso ihre Tätigkeit auf. Ihre Aufgabe ist es unter anderem, Amstettens Markt zu überwachen. Von dort nämlich kommen immer wieder Meldungen über "wilden Handel".
Am 14. Juli 1455 wurde Tabba, Gemüsebäuerin aus Amstetten, zur Dorfchronistin ernannt und nur einen Tag später ins Amt der Kulturbeauftragten berufen.
Bereits im Vorfeld dieses unschönen Ereignisses war HORSEMAN, Hauptmann der Armee in Österreich, in Ruhestand gegangen und hatte mit Nachtschatten zur Überraschung aller eine militärisch völlig Unerfahrene zum kommissarischen Stadtkommandanten ernannt. Dies stieß auf heftigen Widerstand. Zurecht fürchtete man um die Sicherheit des jungen Dorfs. Nachtschatten zeigte sich einsichtig und legte ihr Amt nach wenigen Tagen nieder.
Die Stelle des Stadtkommandanten ist weiter vakant.
Am 11. Juli 1455 nahmen die Dorfbüttel Ailenroc, Schmoeh und Inviso ihre Tätigkeit auf. Ihre Aufgabe ist es unter anderem, Amstettens Markt zu überwachen. Von dort nämlich kommen immer wieder Meldungen über "wilden Handel".
Am 14. Juli 1455 wurde Tabba, Gemüsebäuerin aus Amstetten, zur Dorfchronistin ernannt und nur einen Tag später ins Amt der Kulturbeauftragten berufen.
Sonntag, 15. Juli 2007
Amstetten - wie alles begann
Gegründet am 4. Juli 1455, standen die ersten Tage in Amstetten ganz im Zeichen des geschäftigen Aufbaus. Etliche Vagabunden kamen in die Stadt, aber auch Bürgerinnen und Bürger aus anderen Grafschaften wagten in Amstetten einen Neuanfang.
In Windeseile wurde der Markt bestückt, wurden Wirtshäuser errichtet und Kanditaten für die Bürgermeisterwahl aufgestellt.
So konnte Amstetten bereits vier Tage nach seiner Gründung den 1. Kirtag begehen, ein Fest zur Einweihung der neuen Heimat.
Bier floss in Strömen und der eine oder andere Narr verirrte sich auf die Bühne, vor der sich das Publikum zwar nur zögerlich versammelte, jedoch nicht mit Applaus geizte.
Für Aufsehen sorgte die Nachricht von einer ungewöhnlichen Entbindung.
Das Wirtshaus „Zur Drachenklaue“ wurde zum Schauplatz der Geburt des ersten echten Amstettener Neubürgers. Valencia Sophia von Rothensee erblickte als Töchterchen von Emalethi und Fabiano*castiaz von Rothensee das Licht der Welt am Kamin im Wirtshaus, von fünf Zeugen des Wunders herzlich willkommen geheißen.
Das Wirtshaus „Zum Julchen“ macht indessen aus anderen Gründen von sich reden. Es wird gemunkelt, dass sich dort zur Geisterstunde unheimliche Gestalten herumdrücken, Bierhumpern wie von selbst über den Tisch wandern und mit Knoblauch bewaffnete Geisterjäger ihrer „Windeln“ (Lumpen) beraubt werden.
Am 8. Juli 1455, wurden die Bürgermeister der neuen Kolonien ernannt und in Amt und Würden versetzt.
Amstetten ist stolz von LadyHera als erster Bürgermeisterin regiert zu werden. Die Bevölkerung hatte ihr mit 91,7% der Stimmen ihr Vertrauen ausgesprochen.
Am Rande sei noch erwähnt, dass im Amstettener See ein Ungeheuer gesichtet wurde. Unbestätigten Augenzeugenberichten zufolge hat das Wesen durchaus Ähnlichkeiten mit einem riesigen Fisch. Zwischenfälle wurden bisher nicht berichtet, eine Bedrohung für die Bevölkerung kann jedoch derzeit nicht ausgeschlossen werden.
In Windeseile wurde der Markt bestückt, wurden Wirtshäuser errichtet und Kanditaten für die Bürgermeisterwahl aufgestellt.
So konnte Amstetten bereits vier Tage nach seiner Gründung den 1. Kirtag begehen, ein Fest zur Einweihung der neuen Heimat.
Bier floss in Strömen und der eine oder andere Narr verirrte sich auf die Bühne, vor der sich das Publikum zwar nur zögerlich versammelte, jedoch nicht mit Applaus geizte.
Für Aufsehen sorgte die Nachricht von einer ungewöhnlichen Entbindung.
Das Wirtshaus „Zur Drachenklaue“ wurde zum Schauplatz der Geburt des ersten echten Amstettener Neubürgers. Valencia Sophia von Rothensee erblickte als Töchterchen von Emalethi und Fabiano*castiaz von Rothensee das Licht der Welt am Kamin im Wirtshaus, von fünf Zeugen des Wunders herzlich willkommen geheißen.
Das Wirtshaus „Zum Julchen“ macht indessen aus anderen Gründen von sich reden. Es wird gemunkelt, dass sich dort zur Geisterstunde unheimliche Gestalten herumdrücken, Bierhumpern wie von selbst über den Tisch wandern und mit Knoblauch bewaffnete Geisterjäger ihrer „Windeln“ (Lumpen) beraubt werden.
Am 8. Juli 1455, wurden die Bürgermeister der neuen Kolonien ernannt und in Amt und Würden versetzt.
Amstetten ist stolz von LadyHera als erster Bürgermeisterin regiert zu werden. Die Bevölkerung hatte ihr mit 91,7% der Stimmen ihr Vertrauen ausgesprochen.
Am Rande sei noch erwähnt, dass im Amstettener See ein Ungeheuer gesichtet wurde. Unbestätigten Augenzeugenberichten zufolge hat das Wesen durchaus Ähnlichkeiten mit einem riesigen Fisch. Zwischenfälle wurden bisher nicht berichtet, eine Bedrohung für die Bevölkerung kann jedoch derzeit nicht ausgeschlossen werden.
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